Richtig kalt ist
es in unseren Breitengraden in der Regel zwei bis drei Wintermonate
lang. Der Rest ist "Übergangszeit" - ungemütlich,
feucht, kühl, Fröstelwetter. In den verregneten Sommern,
wenn die Temperaturen empfindlich absacken, ist eine warme Stube
genau das richtige für einen gemütlichen Feierabend.

Ein Kachelofen wird nur angeheizt, wenn Wärme gebraucht wird.
Und er gibt noch Wärme ab, wenn das Feuer in seinem Inneren
schon längst erloschen ist. Der Kachelofen heizt nicht den
Keller, sondern da, wo die Wärme gebraucht wird. Leitungsverluste
gibt es nicht. Ein Kachelofen liefert Wärme pur und direkt.

Eine Zentralheizung springt täglich mehrmals an - immer dann,
wenn wieder Wärme gebraucht wird. Diese Anfahrphasen sind bei
allen Brennstoffen die Phasen, in denen die meisten Emissionen abgegeben
werden. Ein Kachelofen dagegen wird nur einmal am Tag angeheizt.
In dieser Zeit verbrennt er das trockene Heizholz gleichmäßig,
ruhig und schadstoffarm.

Welches Holz eignet sich am Besten zum Beheizen des Ofens und was
muß ich bei meinem Holz beachten?